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GIAN VITO CONIGLIARO - “Jonny”

Gian Vito Conigliaro ist der Gründer und die treibende Kraft hinter dem Cavallino Tridente Cup (CTC). Seit über 35 Jahren widmet er sich mit Leidenschaft und höchster Fachkompetenz der Welt der Ferrari-Fahrzeuge. In dieser Zeit hat er sich einen Namen als Kenner, Spezialist und leidenschaftlicher Botschafter der italienischen Sportwagenkultur gemacht.

Seine langjährige Erfahrung umfasst nicht nur den technischen und historischen Bereich der Ferrari-Automobile, sondern auch den direkten Kontakt zu Fahrern, Sammlern und Motorsportenthusiasten aus ganz Europa. Dieses umfangreiche Wissen und Netzwerk bilden die Grundlage für seine Vision: eine Plattform zu schaffen, auf der herausragende Fahrzeuge und leidenschaftliche Fahrer zusammenkommen.

Von der Vision zur Realität

Mit der Gründung der Cavallino Tridente Cup GmbH verwirklichte Gian Vito Conigliaro diese Idee und entwickelte mit dem CTC ein Motorsportformat, das Exklusivität, Fahrleidenschaft und professionelle Rennatmosphäre miteinander verbindet.

Für ihn ist Motorsport weit mehr als Geschwindigkeit und Wettbewerb – er steht für Tradition, Präzision, Eleganz und die einzigartige Emotion, die nur echte Sportwagen hervorrufen können. Diese Philosophie prägt bis heute den Cavallino Tridente Cup und macht ihn zu einem Treffpunkt für Fahrer, Sammler und Liebhaber aussergewöhnlicher Automobile.

Siehe Jonny’s Zertifikate hier

Erfahrung und Leidenschaft

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Ein wesentlicher Teil der einzigartigen Erfahrung von Gian Vito Conigliaro basiert auf seiner über 30-jährigen Tätigkeit bei der renommierten Garage Foitek, einem der bekanntesten Spezialisten für Ferrari-Fahrzeuge in der Schweiz.

Während dieser drei Jahrzehnte arbeitete er täglich mit einigen der faszinierendsten und leistungsstärksten Sportwagen der Welt. Diese intensive Praxis ermöglichte es ihm, ein besonders tiefes Verständnis für die Technik, die Performance und den einzigartigen Charakter von Ferrari-Fahrzeugen zu entwickeln.

Die Zusammenarbeit mit Sammlern, Fahrern und Motorsportbegeisterten aus ganz Europa prägte seinen Blick auf die automobile Welt nachhaltig. In dieser Zeit entstand nicht nur umfassende Fachkompetenz, sondern auch ein starkes internationales Netzwerk innerhalb der Ferrari- und Motorsportszene.

Diese jahrzehntelange Erfahrung bildet heute eine zentrale Grundlage für seine Arbeit und Vision beim Cavallino Tridente Cup. Sie verbindet technische Expertise mit echter Leidenschaft für Motorsport und bemerkenswerte Sportwagen.

«TECHNIK MACHT HEUTE VIELES MÖGLICH»

 Zu dieser Zeit fuhr man zwei Werkzeugkisten für eine Flotte von fünf Rennwagen auf die Strecke. «Kaum vorstellbar für heutige Zeiten, wo für jedes Fahrzeug hochtechnische Geräte wie Luft-, Tank-, Hebe-Anlage In doppelter Ausstattung mitgenommen werden müssen» sagt Jonny. 

Auch Telemetrie-Messungen gab es natürlich noch nicht. Vor 30 Jahren konnte Jonny zwar Rundenzeiten messen, doch Talent, Präzision, Mut und Durchhaltevermögen waren damals die Tugenden die zum Sieg führten. 

Wie sich das Auto verhalten wird, kann oft schon an Computer abgelesen werden, und der Fahrer kann sich darauf einstellen und vorbereiten.  «Wir wissen quasi alles über Aufhängungen, wenn man in der Kurve Gas geben muss, welche Temperatur die Reifen haben müssen. Mit diesen zusätzlichen Informationen kann man heute schneller rennfahren lernen», betont Jonny.

FAHRSPASS STEHT IM VORDERGRUND

 Lustige Geschichten rund um die Rennstrecken dieser Welt kennt Jonny jede Menge. «Einmal würde ich disqualifiziert, weil ich keine Brille trug!». Mit Brille war er dann allerdings wieder Gruppensieger. 

Jonny kennt die Tricks und Tipps aller Rennstrecken in Europa und lässt nur zu gerne sein Rennteam an seinen Erfahrungen teilhaben. 

2003 gründete Jonny den Cavallino-Tridente Cup CTC, um Besitzern eines Ferrari oder Maserati die Gelegenheit zu bieten, sich unter gleichgesinnten auf klassischen Rundstrecken wie z.B. Hockenheirn, Dijon oder Mugello zu messen. 

Der Fahrspass stehe im Vordergrund ebenso Rennfieber, Kameradschaft und Benzingeruch. 

Ein grosses Anliegen von Jonny liegt jedoch auch in der Zukunft. Nebst dem CTC und seinen Mitgliedern möchte er neue rennstreckenbegeisterte Ferrari-, Maserati- und, mit einem zukunftsorientierten Weitblick, E-Autofahrer dazugewinnen.